Einrichten macht glücklich - wenn nicht sogar süchtig


Lange habe ich auf die Päckli gewartet, als wäre ich ein Kind an Heiligabend, das ungeduldig auf den Weihnachtsmann wartet. Ich wollte alles auf einmal – das volle Programm! Mein Büssli sollte nicht nur ein fahrendes Zuhause sein, sondern ein wahres Wohlfühlparadies, in dem man selbst bei strömendem Regen und Temperaturen, die eher an einen Kühlschrank erinnern, die Gemütlichkeit genießen kann. Und ja, ich wollte auch, dass man ein Glas Wein nicht aus einem Plastikbecher schlürfen muss, sondern aus einem richtigen Glas! Schließlich soll das Abenteuer auch stilvoll sein, oder?

Aber wie das so ist im Leben: Die Gläser, Teller, Tassen, Decken, Kissen und die ganze Deko kamen nicht alle gleichzeitig. Es war Januar 2025, und das Wetter war so grauslig, dass ich schon froh war, wenn ich 1,5 Stunden am Stück mit meiner treuen Begleiterin Verona durch die Wälder streifen konnte, ohne dass ich dabei erfriere. Ich wollte alles auf einmal schön herrichten, aber die Realität hatte andere Pläne. Es war, als würde das Universum mir sagen: „Geduld, mein Freund!“

Und dann, oh Wunder, kam das Silwy Geschirr! Ja, Silwy – das Geschirr mit Magnet! Endlich konnte ich es in die kleinen Schränke hängen und stellen, ohne dass es danach wie ein wild gewordener Zirkusclown durch die Gegend rutschte. Ich stellte mir vor, wie die Teller und Tassen fröhlich im Schrank tanzten, während ich sie bewunderte. Ein kleines Badschränkli musste auch her, und ja, ich gebe es zu: Es ist aus Plastik. Aber hey, es war federleicht! Man muss Prioritäten setzen, oder? Schließlich kann man nicht alles aus Holz haben, wenn man auch ein bisschen Leichtigkeit ins Leben bringen möchte.

Natürlich hatte ich während der Pause der Grossratssitzung nicht die Zeit, um alles herzurichten. Aber ein Teil davon war schon geschafft! Sogar ein Bild hängt jetzt in der guten Stube des Citroen Jumpers. Ich meine, wenn das nicht nach einem Fortschritt aussieht, dann weiß ich auch nicht! Es war, als hätte ich dem Büssli einen Hauch von Persönlichkeit verliehen – ein bisschen wie ein schickes Outfit für einen besonderen Anlass.

Einrichten macht glücklich, wenn nicht gar süchtig. Ich spüre, dass es tatsächlich ein Prozess ist. In den nächsten Tagen werde ich alles, was mit den Betten zu tun hat, herrichten und bereitstellen. Ich stelle mir vor, wie ich die Bettwäsche sorgfältig falte und die Kissen fluffig aufschüttle, während ich dabei ein kleines Tänzchen aufführe. Danach widme ich mich dem Werkzeug und all den wichtigen Sachen, die nicht unbedingt an der Oberfläche zu finden sein müssen. Natürlich muss ich das so organisieren, dass ich auch wieder weiß, wo alles ist. Denn nichts ist schlimmer, als wenn ich in der Not das Werkzeug nicht mehr finde.

Also, bleibt dran! Das Abenteuer Einrichten geht weiter, und ich kann es kaum erwarten, euch auf die Reise mitzunehmen! Vielleicht gibt es ja bald ein Update mit dem Titel: „Wie man ein Büssli in ein 5-Sterne-Hotel verwandelt – ohne den Luxus zu verlieren!“ 🍷✨

Magnetische Gläser und Geschirr 

Dieses Geschirr mit den magnetischen Gläsern, Tassen und Tellern hat mich überzeugt. Es hängt im Schrank, ist geordnet und rutscht nicht umher!